Michael Jackson nicht im Sarg und Gedenkkonzert abgesagt

Der angebliche Leichnam von Michael Jackson lag gar nicht im Sarg. Das behauptet auf jeden Fall Ian Halperin, der Autor der neuen Michael Jackson Biographie. Im Bild Interview sagte er: „Am Tag nach der Bestattung sagte Joe Jackson: ‚Mein Sohn ist noch nicht begraben!‘“ und angeblich hat ein Bekannter der Jackson-Familien ihm verraten, dass der Sarg leer sei.

Eigentlich macht das auch Sinn, warum sollte Jackson auch im Sarg liegen, wenn er doch noch lebt. Natürlich war der Sarg leer, es wäre ja auch ein bisschen pervers, eine fremde Leiche in den Sarg zu legen. Vor allem, was sagt der leben Michael dazu? Er hat bestimmt was dagegen, nur um seinen Tod vorzutäuschen eine Leiche zu schänden. So blieb der Sarg halt leer.

Und schon wieder ein Sache, die rund um Michaels Ableben nicht korrekt läuft. Irgendwie seltsam, dass alles was mit seiner Leiche, Beisetzung und Nachlass zutun hat ein einziges Fiasko ist. Das kann doch kein Zufall mehr sein. Bei einem solchen Superstar wie Michael Jackson einer war, sollte doch eigentlich bei seinen Trauerfeierlichkeiten alles 100 Prozent klappen, und nicht so stümperhaft organisiert sein wie es bisher ist. Daher vermute ich, diese groteske Pannenserie ist nur inszeniert um die Presse abzulenken. Damit sie nicht noch auf den Gedanken kommt Beweise zu sammeln, die zeigen das Michael Jackson noch lebt.

Wien_Schoenbrunn_Nacht

In dieses Bild passt auch, dass das Gedenkkonzert in Wien beim Schloss Schönbrunn abgesagt wurde. Weil angeblich nicht genügen Stars sich bereit erklärt hätten daran teilzunehmen. Wie unglaubwürdig, es gibt genügend Weltstars die für Michael alles stehen und liegen lassen würden und es ihnen eine Ehre wär auf dem Gedenkkonzert für den „King of Pop“ aufzutreten. Schade ist nur das durch diesen inszenierten Tod, der Mythos von Michael Jackson langsam zerstört wird. Ich hoffe für das Andenken von Michael, dass diese alberne Show bald ein Ende hat.

Beisetzung nur im Familien- und Freundeskreis

Gestern war die Beisetzung von Michael Jackson auf dem Prominenten-Friedhof Forest Lawn Memorial Park in Glendale bei Los Angeles. Nur die engsten Familien-Mitglieder und Freunde waren anwesend, auch die Press durfte während der Beisetzung keine Bilder machen. Aber warum, Michael war eine Person der für die Öffentlichkeit gelebt hat, und seine Fans liebten ihn wahrscheinlich mehr als seine Familie oder Freunde. Warum durften sie nicht teilhaben?

Ich kann verstehen, dass man sich in Ruhe von einer geliebten Person verabschieden möchte. Aber wenigsten live Bilder hätte man zulassen können, auch der Fan der Michael mehr liebte als seine Familie es getan hat und ihn besser kennt als seine Freunde, hat ein Anrecht wenigsten am Bildschirm dabei zu sein. Schließlich waren es auch die Fans, die ihm zu dem gemacht haben was er war.

Aber auch hier, kann der Ausschluss der Öffentlichkeit  wieder den Grund gehabt haben, das Weiterleben von Michael Jackson zu vertuschen. Wenn kaum einer dabei ist, kommt auch keiner auf den Gedanken kommen ein Blick in den Sarg zu werfen und festzustellen, dass er leer ist.

Falls Michael aber wirklich Tod ist und Gestern seine letzte Ruhe angetreten hat, ist nun ein guter Moment noch einmal an ihn zu denken, innezuhalten und vielleicht noch mal ein paar Tränen für ihn zu weinen. Damit auch wir uns in aller Stille und Ruhe von ihm verabschieden können.