Michael Jackson lebt

Ich sah ihn Gestern bei OBI
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Michael Jackson in Dänemark gesehen – Comeback schon in Planung

März 03, 2010 Von: Kristian Kategorie: Ich sah Michael Jackson 25 Kommentare →

Und schon wieder wurde Michael Jackson in Europa gesehen, dieses Mal in Dänemark. Wo er ein Schuhmacher in einem Einkaufszentrum besuchte, dort ließ er angeblich seine Schuhe reparieren.  Als er zum Testen der Schuhe seine Moonwalk vorführte, fragte die Tochter des Ladenbesitzers, Michael ob er es wirklich sein und er bestätigte es.

Zwischen den Beiden entwickelt sich ein kleines Gespräch, in dem Jacko erklärt warum er seinen Tod vortäuschen musste. Und was er sagte lässt auf ein Comeback hoffen. Michael brauchte wohl eine sehr lange Pause um seine Drogensucht in den Griff zu bekommen und mit der Hilfe die er jetzt hat wieder vernünftig auf die Beine zukommen.  In dem Gespräch bedauerte Michael Jackson wie leid es ihm tut seine Fans und Freunde so zu täuschen, aber es ging wohl nicht anderes. Aber wenn es ihm besser geht, will er seine Welttournee nachholen um sich so bei seinen Fans zu entschuldigen.

Es wird wohl also noch sehr lange dauern bis Michael Jackson wieder für seine Fans da sein kann, aber diese Zeit muss man ihn auch wirklich können, damit er sich auch richtig erholen kann. Auch wenn es 10 Jahre oder mehr dauern sollte, ich denke die Zeit kann man ruhig warten. Man muss nur weiter fest an ihn glauben und ihn seelisch unterstützen. Die meiste Angst hat Michael gerade davor, dass ihm die Fans nicht verzeihen können, und diese Angst muss man ihm wieder nehmen, damit er wieder richtig gesund wird und uns bald wieder mit seiner Liebe und Musik erfreuen kann.

“This Is It” nur eine Täuschung!

Oktober 28, 2009 Von: Kristian Kategorie: Verschwörungstheorien 8 Kommentare →

Seit heute ist es soweit! Der Dokumentarfilm „This Is It“ läuft weltweit im Kino. Der Film zeigt Michael kurz vor seinem angeblichen Tod bei den Proben zu seiner neuen Bühnen-Show. Und Schätzungen sagen, der Film wird mit Karten- und DVD-Verkäufen wohl weltweit knapp 1 Milliarde Dollar einspielen. Wenn man jetzt die Zahl von 100 Millionen Dollar dagegen hält, die nur die Bühnenshow von Michael eingebracht hätte, ist das schon ein gewaltiger Mehrgewinn. Denn ohne den vorgetäuschten Tod von Michael Jackson, wär mit so einem hohen Gewinn bei dem Dokumentarfilm nicht zu rechen.

Kluge Manager im Umfeld von Michael Jackson könnten dies leicht geahnt haben, dass man mit einem toten Michael mehr Geld machen kann als mit einem Lebenden. Sie können Michael gedrängt haben, einen solchen Schritt zugehen. Er wär auf einmal seine Schulden los, müsste sich keine Sorgen mehr machen und die Plattenfirmen können weiter hin Millionen mit dem Verkauf von Produkten von Michael Jackson machen. Man muss aber Michael intensiv unter Druck gesetzt haben, dass er zu so einen Schritt über hauptfähig war. Er ist zu freundlich und lieb um überhaupt auf so eine Idee zukommen und seine Fans damit zu hintergehen. Dass er sich überhaupt darauf eingelassen hat, kann man nur mit den hohen Schulden und den Druck der Medien erklären.

Wenn man den Film aufmerksam verfolgt sieht man, wie Michael am Anfang leicht unmotiviert wirkt, aber nach ein paar Tagen sein Bestes gibt und es auch von allen anderen verlangt. In dieser Anfangszeit der Proben muss wohl die Entscheidung gefallen sein, dass man den Tod von Michael Jackson vortäuscht. Denn ab dann wirkt es, dass er genau weiß: „Das hier ist das Letzte, was deine Fans von dir sehen werden, also gib noch mal dein Bestes. Sie haben es verdient! Dies ist es! This Is It!“

Zwei Männer und eine Frau begleiten wohl Michael!

September 28, 2009 Von: Kristian Kategorie: Ich sah Michael Jackson 6 Kommentare →

maennerundfrauWo Michael Jackson auf der Welt gesehen wird, ist er in Begleitung von zwei Männern und einer Frau. In vielen Berichten von Menschen die Michael begegnet sind, wird dies erwähnt. Am Flughafen von Dublin zum Beispiel hat man ihn in dieser Begleitung beobachtet. Und auch der Bericht von der Familie, die ihn bei Bad Malente gesehen haben, ist von zwei Männern und einer Frau die Rede. Die beiden Männer scheinen immer an seiner Seite zu sein, auch wenn die Frau mal nicht anwesend ist. Daraus lässt sich schließen, dass es sich bei den Männern um Michaels Leibwächter handelt. Und die Frau wohl seine private Assistentin ist.

Zurzeit wird Michael an Orten gesehen, an denen er sich früher immer schon sehr wohl fühlte. Wie Irland, Spanien aber auch die Gegend um Bad Malente, wo er schon 2006 das Gut „Rothensande“ kaufen wollte.

Neue Beweise in Filmaufnahmen entdeckt, dieses Video zeigt sie!

September 27, 2009 Von: Kristian Kategorie: Verschwörungstheorien 14 Kommentare →

Im Video wird gezeigt wie am 27.06.09 Marlon & Randy Jackson ihren Tod gemeldeten Bruder aus seiner Villa abholen.
Als sie zur Villa gefahren sind, waren sie zu Zweit als sie das Anwesen wieder verlassen ist auf der Rückbank eine dritte Person, die aussieht wie Michael Jackson.
Die Beweise werden in dem Film sehr gut erklärt und verdeutlicht, und lassen kaum einen anderen Schluss zu! Also anschauen und staunen!

Michael Jackson nicht im Sarg und Gedenkkonzert abgesagt

September 12, 2009 Von: Kristian Kategorie: Verschwörungstheorien 12 Kommentare →

Der angebliche Leichnam von Michael Jackson lag gar nicht im Sarg. Das behauptet auf jeden Fall Ian Halperin, der Autor der neuen Michael Jackson Biographie. Im Bild Interview sagte er: „Am Tag nach der Bestattung sagte Joe Jackson: ‚Mein Sohn ist noch nicht begraben!‘“ und angeblich hat ein Bekannter der Jackson-Familien ihm verraten, dass der Sarg leer sei.

Eigentlich macht das auch Sinn, warum sollte Jackson auch im Sarg liegen, wenn er doch noch lebt. Natürlich war der Sarg leer, es wäre ja auch ein bisschen pervers, eine fremde Leiche in den Sarg zu legen. Vor allem, was sagt der leben Michael dazu? Er hat bestimmt was dagegen, nur um seinen Tod vorzutäuschen eine Leiche zu schänden. So blieb der Sarg halt leer.

Und schon wieder ein Sache, die rund um Michaels Ableben nicht korrekt läuft. Irgendwie seltsam, dass alles was mit seiner Leiche, Beisetzung und Nachlass zutun hat ein einziges Fiasko ist. Das kann doch kein Zufall mehr sein. Bei einem solchen Superstar wie Michael Jackson einer war, sollte doch eigentlich bei seinen Trauerfeierlichkeiten alles 100 Prozent klappen, und nicht so stümperhaft organisiert sein wie es bisher ist. Daher vermute ich, diese groteske Pannenserie ist nur inszeniert um die Presse abzulenken. Damit sie nicht noch auf den Gedanken kommt Beweise zu sammeln, die zeigen das Michael Jackson noch lebt.

Wien_Schoenbrunn_Nacht

In dieses Bild passt auch, dass das Gedenkkonzert in Wien beim Schloss Schönbrunn abgesagt wurde. Weil angeblich nicht genügen Stars sich bereit erklärt hätten daran teilzunehmen. Wie unglaubwürdig, es gibt genügend Weltstars die für Michael alles stehen und liegen lassen würden und es ihnen eine Ehre wär auf dem Gedenkkonzert für den „King of Pop“ aufzutreten. Schade ist nur das durch diesen inszenierten Tod, der Mythos von Michael Jackson langsam zerstört wird. Ich hoffe für das Andenken von Michael, dass diese alberne Show bald ein Ende hat.

Mr. Jackson wird Lehrer

September 04, 2009 Von: Kristian Kategorie: Allgemein 4 Kommentare →

Ein neues Gerücht verbreitet sich gerade wie ein Lauffeuer. In seinem neuen Leben, das jetzt nach seinem  vorgetäuschten Tod beginnt, möchte Michael Jackson als Lehrer arbeiten. Angeblich hat er an einer kanadischen Universität vor einem Jahr heimlich und anonym seinen Abschluss gemacht, und darf jetzt als Lehrer in Kanada, USA, England und Australien unterrichten.

South_Park_Avatar4

Passen würde es zu Michael, er war ja schon immer kinderlieb, und so kann er ihnen weiter nah sein und ihnen  Gutes tun. In welchen Fächern er seinen Abschluss gemacht hat, ist immer noch geheim, denkbar wäre ja Musik und Ethik. Leider werden die glücklichen Schüler die von Mr. Jackson unterrichtet werden, es wohl nie erfahren wer ihr Lehrer wirklich ist. Er wird seine wahre Identität bestimmt gut verbergen. Dafür haben die Kinder aber den besten Lehrer den es auf der Welt gibt. Darum hoffe ich für alle Schüler dieser Welt, dass das Gerücht stimmt.